Aktuelles
Aktuelle Jahrestagung:
Evaluation und Methoden
13. Jahrestagung der DeGEval
15. bis 17. September 2010 in Luxemburg
Letzte Jahrestagung:
Evaluation und Gesellschaft
12. Jahrestagung der DeGEval
07.-09. Oktober 2009 in Münster
- Dokumentation der Tagung
- Impressionen von der Jahrestagung
- Feierliche Überreichung des Medienpreises 2009 an Frau Sabine Fisch
Materialien & Standards
bestellen
Dokumentation der Tagung 10 Jahre DeGEval - Zukunft der Evaluation
Sind die Namen der Vortragenden verlinkt, so gelangen Sie zu einer Kurzvita. Sind die Titel der Vorträge/ Workshops verlinkt, so gelangen Sie zu einem Abstract oder zum Vortrag selbst. Die Vortragenden konnten selbst entscheiden, ob sie ihren Vortrag zu Dokumentationszwecken zur Verfügung stellen.
Eine Fotodokumentation der Jahrestagung finden Sie weiter unten.
Donnerstag, 11.10.2007- Die Zukunft der Bildung und der Beitrag der Evaluation
Prof Dr. Manfred Prenzel, Sprecher des DFG-Schwerpunktprogramms "Bildungsqualität von Schule", Federführung im deutschen PISA-Konsortium 2003 und im PISA-Konsortium 2006
> pdf der Keynote
Posterpräsentation
- Der Programmbaum in der Evaluation der EQUAL-Entwicklungspartnerschaft (EP) 'ABC'
Melanie Niestroj, Univation - Institut für Evaluation (melanie.niestroj@univation.org)
> pdf
> Handout - Evaluation der Initiative 'mitWirkung!' - Eine Initiative zur Stärkung der Kinder- und Jugendbeteiligung
Stefan Schmidt, schmidt evaluation (stefan@schmidt-evaluation.de)
Die Evaluation erzeugt einen langfristigen Nutzen für die Etablierung von partizipativen Strukturen in Kommunen. Es wurden u.a. zwei Evaluationsinstrumente zur Planung, Dokumentation und Bewertung (a) einer umfassenden kommunalen Beteiligungsstrategie und (b) einzelner Partizipationsprojekten entwickelt. Der Auftraggeber (Bertelsmann Stiftung) stellt sie kostenlos per Download zur Verfügung. Die Entwicklung erfolgte in Zusammenarbeit mit Prof. Roth (Hochschule Magdeburg-Stendal) und dem Projektteam der Bertelsmann Stiftung.
> pdf - Evaluation des Programms "Ideen für mehr! Ganztägig lernen."
Daniela Fleuren und Daniela Heinze, ZQ - Zentrum für Qualitätssicherung und -entwicklung, Mainz (daniela.fleuren@verwaltung.uni-mainz.de; daniela.heinze@verwaltung.uni-mainz.de)
> pdf - Beschreibung und Bewertung von Lehr-/Lernprozessen in der allgemeinen und beruflichen Bildung
Helga Scholz (hs@neurotaktik.de)
Diese Evaluation wird im GfG TrainerKolleg durchgeführt.Das TrainerKolleg bildet MAT-Trainer für die geistige Leistungsoptimierung aus.
Verwirklicht wird die Evaluation in einem Prozessmodell, das die Auditgrundsätze der DIN EN ISO 9001:2000 berücksichtigt, die Qualität der Lehr- / Lernprozesse evaluiert und die Evaluations-Standards der DeGEval einsetzt.
> pdf - USER-INVOLVEMENT in der Evaluation - (Wie) geht das?
Birgit Senft, Eva Leutner & Barbara Sauerschnig (office@statistix.at)
In einem Pilotversuch in Kärnten wurden die Nutzer sozialpsychiatrischer Versorgung in die Evaluation nicht nur im Sinne von Empowerment eingebunden, sondern auch als Entwickler der Fragestellung und Durchführende der Erhebung. Dabei zeigte sich bei den Betroffenen hohe Bereitschaft zur Mitarbeit und großes Interesse an der Durchführung und Auswertung der Daten.
> pdf - Spielt die Uniform eine Rolle?
Birgit Senft, Rainer Alexandrowicz, Burkhard Kowitz, Studierende der FHöV Duisburg (office@statistix.at)
Zur Erfassung der Wahrnehmung sozialer Probleme und vorhandener Kriminalität wurde eine Projektgruppe zum Thema „Präventionsarbeit einer Behörde – Verringerung des Ladendiebstahls im Mülheimer Einkaufszentrum FORUM“ gegründet. Die Befragung der Bevölkerung erfolgte sowohl in Uniform wie auch in ziviler Kleidung der Studierenden. Der hauptsächliche Effekt der Befragung in Uniform liegt in der besseren Erreichbarkeit der Zielgruppe. Im Antwortverhalten zeigten sich hingegen kaum Effekte durch das Auftreten.
> pdf - Evaluation des Europäischen Netzwerks Aus- und Weiterbildung in Sicherheit und Gesundheitsschutz
Kati Masuhr (Kati.Masuhr@dguv.de), Institut Arbeit und Gesundheit (BGAG) der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung, DGUV; Dr. Ulrike Bollmann (DGUV); Prof. Dr. Sabine Remdisch und Dr. Andreas Utsch (beide EQUAL, Universität Lüneburg)
Das "Europäische Netzwerk Aus- und Weiterbildung in Sicherheit und Gesundheitsschutz" (ENETOSH) ist ein von LEONARDO DA VINCI gefördertes EUProjekt. Das Ziel des Netzwerks besteht darin, die Integration von Sicherheit und Gesundheitsschutz in die Aus- und Weiterbildung zu fördern und die Ergebnisse der Netzwerkarbeit bekannt zu machen. Bei dem Evaluationskonzept handelt sich um ein Paneldesign, in welchem die gleichen Variablen zu verschiedenen Zeitpunkten an der gleichen Stichprobe erhoben werden. Die Evaluation erfolgt formativ und summativ. Ziel der Evaluation ist zum einen der Nachweis der Optimierung der Qualität im Arbeitsprozess (intern) und zum anderen der Nachweis der nachhaltigen Wirkung der Netzwerkarbeit (extern). Anhand der Ergebnisse wird der Nutzen und die Reichweite des Netzwerkes bewertet.
> pdf - E-Hospital: Lernen im Krankenhaus. Berufsorientierung für jugendliche Patienten/innen mit schweren Krankheiten.
Autoren/innen: Birgit Zens (Donau-Universität Krems), Holger Bienzle (Die Berater, Wien).
Kontakt: birgit.zens@donau-uni.ac.at
E-Hospital ist ein von der europäischen Kommission gefördertes Projekt mit dem Ziel der Entwicklung und Erprobung gezielter E-Learning Curricula für Patientengruppen, welche aufgrund schwerer Krankheiten längere Zeit stationär im Krankenhaus verbringen müssen. Durch die E-Learning Bildungsangebote soll den Patienten/innen Zugang zu Life Long Learning ermöglicht und dadurch die Re-Integration in den Alltag erleichtert werden. Die Erlangung neues Wissens/neuer Fertigkeiten sowie die persönliche Weiterentwicklung der Patienten/innen sind ein wichtiges Ziel. Für diese Präsentation wurde die Evaluation des Kurses "Berufsorientierung für jugendliche Patienten/innen mit schweren Krankheiten" herausgegriffen. Die Ergebnisse sind durchaus sehr positiv, jedoch zeigte sich, dass die organisatorischen und technischen Bedingungen im Krankenhaus hinderliche Faktoren für die erfolgreiche Durchführung eines derartigen Bildungsangebotes darstellen.
> pdf - Symbiotische Implementation didaktischer Innovationen in berufsbildenden Schulen
Prof. i.V. Dr. Martin Lang (marlang@uni-osnabrueck.de), Universität Osnabrück
> pdf - Evaluation der Netzwerkkompetenz als neuartiger Ansatz zum Monitoring der Qualität von Netzwerkkooperationen
Dr. Andreas Fritsch (a.fritsch@isokom.de), Anne Karsch, Institut für Sozialforschung und Kompetenzbildung (ISOKOM), Dresden
> pdf - Evaluation in der Wirtschaft
Dr. Christiane Kerlen (kerlen@vdivde-it.de), VDI/VDE-IT, Berlin
> pdf - Formative Evaluation im Rahmen der Begleitforschung
Dr. Jan Wessels (wessels@vdivde-it.de), VDI/VDE-IT / Dr. Sonja Kind (kind@vdivde-it.de), VDI/VDE-IT, Berlin
> pdf
Block A
- Spannungsfeld Qualitätskultur und Qualitätsmanagement (A1)
AK Hochschule- Dr. Annika Boentert: Akkreditierung, institutionelle Evaluation, interne Qualitätssicherung. Vom Nebeneinander zum abgestimmten System > pdf
- Dr. Markus Ficzko: Qualitätssicherung in Studium und Lehre an der Freien Universität Berlin > pdf
- Dr. Annika Boentert: Akkreditierung, institutionelle Evaluation, interne Qualitätssicherung. Vom Nebeneinander zum abgestimmten System > pdf
- Bildungscontrolling – zukunftsorientiertes oder rückwärts gewandtes Steuerungskonzept? (A2)
AK Berufliche und betriebliche Bildung - 10 Jahre Evaluation - Rückblick und Ausblick (A3)
AK Entwicklungspolitik - Evaluation präventiver Strategien im Gesundheitsbereich - eine Herausforderung für die Zukunft (A4)
AK Gesundheit- Philipp Mayring
Über die Schwierigkeiten von Evaluationsdesigns im Präventionsbereich
> pdf - Ch. Pfeiffer, E.Blassnig, Ch. Wernisch-Pozewaunig, G.Spiel
Entwicklung eines Entwicklung eines Evaluationsmodells für ein neu gegründetes gemeindenahes Miniambulatorium (Kärnten/ Österreich)
> pdf - Ralph Reimann & Georg Spiel
Evaluation eines Präventionsprojektes zur Verbesserung der psychischen Gesundheit von Jugendlichen. Das Projekt Gehsteig
> pdf - C. Wernisch-Pozewaunig, C. Brunner, E. Blassnig, E. Sadila, S. Kautz & G. Spiel
Evaluation einer Gruppenintervention für übergewichtige/adipöse Kinder und Jugendliche sowie deren Angehörige – Konzept und Erstergebnisse
> pdf - W. Kern-Scheffeldt, M. Frais
Gesundheitsrelevante Wirkungen der Waldpädagogik
> pdf
- Philipp Mayring
- Evaluierung der Strukturfonds in Deutschland und Österreich seit den 1990er Jahren: Wirkungen und Perspektiven - I (A5)
AK Strukturpolitik
Thesen EFRE- Richard Hummelbrunner, ÖAR Regionalberatung:
Evaluierung von EFRE Programmen in Österreich
> pdf - Oliver Schwab, IfS Institut für Stadtforschung und Strukturpolitik GmbH:
Evaluierung der Strukturfonds in Deutschland und Österreich seit den 1990er Jahren: Wirkungen und Perspektiven. EFRE - Deutschland
> pdf
- Angela Wroblewski, Wirtschaftsuniverstität Wien:
Evaluierung der Strukturfonds in Österreich: Wirkungen & Perspektiven
> pdf - Gerald Wagner, isw Institut für Strukturpolitik und Wirtschaftsförderung gGmbH:
10 Jahre ESF-Evaluierung Auswertung der Befragung deutscher Verwaltungsbehörden
> pdf
- Regina Grajewski, FAL Bundesforschungsanstalt für Landwirtschaft, Braunschweig/ Karl M. Ortner, Bundesanstalt für Agrarwirtschaft, Wien:
Evaluation der 2. Säule in Deutschland und Österreich – Mehr Gemeinsamkeiten als Unterschiede?
> pdf
- Richard Hummelbrunner, ÖAR Regionalberatung:
Block B
- Zukunft der Evaluation - Zukunft von EvaluatorInnen: Kompetenzprofile im Spannungsfeld von (informed) peer review und Programmevaluation (B1)
AK FTI-Politik- Dr. Jan Wessels und Dr. Sonja Kind "Spannungsfeld Evaluation und Begleitforschung - das Beispiel "next generation media" > pdf
- Dr. Jan Wessels und Dr. Sonja Kind "Spannungsfeld Evaluation und Begleitforschung - das Beispiel "next generation media" > pdf
- Zukunft der Evaluation an Schulen (B2)
AK Schulen - 10 Jahre Qualitätsdebatte in der Sozialen Arbeit - Erfahrungen aus verschiedenen Arbeitsfeldern in Österreich und Deutschland (B3)
AK Soziale Dienstleistungen:- Prof. Dr. Hiltrud von Spiegel (Fachhochschule Münster), Qualitätsentwicklung in Jugendarbeit und Erziehungshilfe in Deutschland- ein "Evaluationsversuch" aus biografischer Perspektive > pdf
- Günter Felbinger/ Melitta Fritz (beide Fachbereichs Qualität in der Sozialabteilung des Landes Steiermark), / Rainer Loidl-Keil (Fachhochschule JOANNEUM Graz), Gestern, heute, morgen - Qualität und Evaluation in der Sozialarbeit in Österreich. Das Beispiel Jugendwohlfahrt im Bundesland Steiermark > pdf
- Prof. Dr. Hiltrud von Spiegel (Fachhochschule Münster), Qualitätsentwicklung in Jugendarbeit und Erziehungshilfe in Deutschland- ein "Evaluationsversuch" aus biografischer Perspektive > pdf
- Zwischen Routine und Ressentiment: Ein Blick zurück nach vorne aus der Evaluationspraxis in der Stadt- und Regionalentwicklung (B4)
AK Stadt- und Regionalentwicklung- Prof. Dr. Manfred Rolfes (Universität Potsdam): Lernen aus Evaluationen in der Stadt- und Regionalentwicklung? > pdf
- Jürgen Göddecke-Stellmann (Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung, Bonn): Monitoring und Evaluation aus Bundessicht - das Beispiel der Städtebauförderung > pdf
- Dr. Rainer Aehnelt (IfS Berlin): Zukünftige Anforderungen für die und in der Evaluationspraxis und -forschung > pdf
- Prof. Dr. Manfred Rolfes (Universität Potsdam): Lernen aus Evaluationen in der Stadt- und Regionalentwicklung? > pdf
- Evaluierung der Strukturfonds in Deutschland und Österreich seit den 1990er Jahren: Wirkungen und Perspektiven - II (B5)
AK Strukturpolitik- Regina Grajewski (FAL)/ Suitbert Schmüdderich (COFAD): Nutzung und Nutzen – aus Sicht von AuftraggeberInnen. Ergebnisse einer Befragung > pdf
- Regina Grajewski (FAL)/ Suitbert Schmüdderich (COFAD): Nutzung und Nutzen – aus Sicht von AuftraggeberInnen. Ergebnisse einer Befragung > pdf
Verleihung des DeGEval-Nachwuchspreises, Preisträgerin: Frau Dr. Sandra Mittag
Verleihung des DeGEval-Medienpreises, Preisträgerin: Barbara Heimpel
Freitag, 12.10.2007
Block C
- Evaluation von Klimaschutz - Stand und Qualität der Evaluation von Klimaschutzprojekten/-strategien unter Berücksichtigung der DeGEval-Standards (C1)
AK Umwelt- Markus Duscha, ifeu - Institut für Energie- und Umweltforschung, Heidelberg: Evaluationen zur Energiepolitik in Deutschland als wichtiges Standbein des Klimaschutzes - Thesen und Handlungsbedarf > pdf
- PD Dr. Sebastian Bamberg, Uni Gießen
Evaluation von Klimaschutz - Stand und Qualität der Evaluation von Klimaschutzprojekten/-strategien > pdf
- Evaluation von Verwaltungsmodernisierung – Ein Rückblick auf die letzten zehn Jahre (C2)
AK Verwaltung- Rüdiger Knipp, Deutsches Institut für Urbanistik Berlin: "Verwaltungsmodernisierung in deutschen Kommunen – Bestandaufnahme und Bewertung nach zehn Jahren" > pdf
- Stephan Grohs, Ruhr-Universität Bochum: "Evaluation des Neuen Steuerungsmodells: Umsetzung und Wirkungen nach zehn Jahren Praxiserfahrung" > pdf
- Einsatzgebiete und Methoden der Kompetenz-Evaluation (C3)
AK Wirtschaft- Dr. Christiane Kerlen, VDI/VDE Innovation + Technik GmbH: Evaluation der Kompetenzen eines mittelständischen Unternehmens > pdf
- Evaluation von Kultur und Kulturpolitik – eine Bestandsaufnahme (C4)
AK in Gründung Evaluation von Kultur und Kulturpolitik- Dr. Gesa Birnkraut: Evaluation in der Kultur – der Versuch einer Bestandsaufnahme > pdf
- Dr. Cornelia Dümcke, CULTURE CONCEPTS, Berlin: Evaluation im Kulturbetrieb im Spannungsverhältnis von Politik, Ökonomie und Kultur > pdf
- Dr. Gesa Birnkraut: Evaluation in der Kultur – der Versuch einer Bestandsaufnahme > pdf
- Evaluation von Präventionsmaßnahmen - Methodenvielfalt als Herausforderung (C5)
BGAG - Institut Arbeit und Gesundheit der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung
Block D
- Creating a Worldwide Evaluation Community (D1)
AK Entwicklungspolitik - Zukunft der Evaluation: Zukunft der Förderpolitik – Herausforderungen für die Evaluation (D2)
AK FTI-Politik - Verankerung von Gender Mainstreaming in der Evaluation - Ausblick und Planungen (D3)
ad hoc-Gruppe Gender Mainstreaming - Maßnahmen im Qualitätsmanagement (D4)
AK Hochschulen
Das kleine Abschlussgespräch: Evaluation zwischen Anspruch und Wirklichkeit
Moderation: Dr. Thomas Kohstall
- Prof. Dr. Reinhard Stockmann, Leiter des Centrums für Evaluation (CEval)
- Dr. phil. Thomas Widmer, Universität Zürich, Institut für Politikwissenschaft, Leiter des Forschungsbereichs Policy-Analyse & Evaluation
- Ulrich Becker, Ministerialdirigent im Bundesministerium für Arbeit und Soziales
- Univ.-Prof. DDr. Christiane Spiel, Vorstandsvorsitzende der DeGEval
Ergebnisse der TeilnehmerInnenbefragung Dresden 2007
Zusammenfassung der Ergebnisse zur 10. Jahrestagung in DresdenBeschreibung der Teilnehmenden
- Von ca. 230 Personen auf der Jahrestagung beantworteten den Fragebogen zur gesamten Veranstaltung 49 (21%) der Teilnehmenden (TN; 65% w, 35% m).
- Der Arbeitsschwerpunkt fast aller TN liegt in Deutschland. Die TN sind tätig in Hochschulen (33%), Wirtschaft (20%) und woanders (30%, u.a. NGO, Institute).
- Die Mehrheit der TN ist angestellt (76%), während 21% selbstständig sind.
- Die TN sind überwiegend (61%) Mitglied einer praxisorientierten Einrichtung (Unternehmen, Behörden, Consulting, etc.) und zu einem Viertel noch in keinem DeGEval-AK Mitglied.
- Die TN kamen vor allem zum Erfahrungsaustausch/Networking und zur Diskussion aktueller Forschungsergebnisse.
Bewertung der Tagung (Schulnoten 1 sehr gut bis 5 mangelhaft)
- Die Organisation und der Ablauf der Tagung erhielten im Mittel die Noten sehr gut bis gut.
- Das Tagungsprogramm (Thema, Keynote, Posterpräsentation, Inhalte der Workshops, Jubiläumsveranstaltung, Abschlussgespräch) wurden mit gut bewertet. Allerdings überzeugten die TN der Einführungsvortrag und die Jubiläumsveranstaltung mehr als das Abschlussgespräch.
- Die TN sind mit der Jahrestagung insgesamt und ihrer inhaltlichen Qualität gut zufrieden.
- 68% der TN zogen guten, 26% befriedigenden persönlichen Nutzen für die Arbeit aus der Jahrestagung.
Kommentare der TN
Die Kommentare auf offene Fragen verdeutlichen, dass besonders die offene, gelöste Atmosphäre sowie interessante und vielfältige Workshops/Referierende zum Gelingen der Jahrestagung beitrugen. Verbesserungswürdig fanden die TN vor allem das "Rahmenprogramm/Weinprobe" sowie in einigen Workshops die hohe Anzahl an Referaten, Mangel an Diskussionsmöglichkeit oder das Zeitmanagement.
Fotodokumentation der Jahrestagung 2007
| | Die 10. Jahrestagung der DeGEval - Gesellschaft für Evaluation zum Thema "10 Jahre DeGEval - Zukunft der Evaluation" fand statt an der BG-Akademie in Dresden vom 10. bis zum 12. Oktober 2007. Über 200 Teilnehmerinnen und Teilnehmer nahmen an 19 von den einzelnen Arbeitskreisen der DeGEval ausgerichteten Workshops teil. Eine Übersicht über die 14 Arbeitskreise der DeGEval finden Sie hier: | |
| | Bereits zur Mitgliederversammlung hatten sich über 60 stimmberechtigte Mitglieder der DeGEval eingefunden. | |
| | Herr Prof. Dr.-Ing. Thomas Weith bekommt Unterstützung beim Auszählen der Wahlzettel der Vorstandswahl. Neu in den Vorstand gewählt wurde Frau Karin Haubrich. Frau Prof. Dr. Dr. Christiane Spiel (Vorstandsvorsitzende), Herr Dr. Uwe Schmidt (stellv. Vorstandsvorsitzender), Herr Dirk Scheffler sowie Herr Dr. Lorenzen wurden in ihrem Amt bestätigt. Eine Übersicht über die aktuelle Zusammensetzung des Vorstands mit Kurzvita und Foto finden Sie hier: | |
| | Die Vorstandsvorsitzende der DeGEval, Frau Prof. Dr. Dr. Christiane Spiel, eröffnet die 10. Jahrestagung der DeGEval. | |
| | Keynotspeaker Prof Dr. Manfred Prenzel hielt seinen Eröffnungsvortrag zum Thema "Die Zukunft der Bildung und der Beitrag der Evaluation" (> pdf des Vortrags). | |
| | Um auch Evaluatorinnen und Evaluatoren, die gerade an einem spannenden Evaluationsprojekt arbeiten, das nicht zum Tagungsthema passt, die Möglichkeit zu bieten, sich auf der Tagung zu präsentieren, fand in diesem Jahr erstmalig eine Postersession statt. Hierfür wurde ein neues Zeitfenster von 45 Minuten eröffnet, in welchem die Ausstellerinnen und Aussteller der Poster die Möglichkeit hatten, Fragen zu ihrem Evaluationsprojekt zu beantworten und mit Interessierten Kontakt aufzunehmen. Eine Austellerinnen und Aussteller haben ihre Poster der DeGEval zu Dokumentationszwecken zur Verfügung gestellt: Dokumentation | |
| | Günter Tissen, Initiator zur Gründung der DeGEval, Vorstandsvorsitzender des Gründungsvorstandes 1997-1999, anschließend stellvertretender Vorsitzender der DeGEval bis 2005 ins Gespräch vertieft nach dem Eröffnungsvortrag. | |
| | Der Vorstand der DeGEval eröffnet die Integrative Veranstaltung, eine Rückschau auf 10 Jahre DeGeval. v.l.n.r.: Dr. Hans-Peter Lorenzen (Vorstandsmitglied), Dr. Alexandra Caspari (ehem. Vorstandsmitglied), Dirk Scheffler (Vorstandsmitglied), Prof. Dr. Dr. Christiane Spiel (Vorstandsvorsitzende) | |
| | v.l.n.r.: Dr. Wolfgang Beywl (ehem. stellv. Vorstandsvorsitzender), Günter Tissen (ehem. Vorstandsvorsitzender), Karin Haubrich (Vorstandsmitglied), Dr. Uwe Schmidt (stell. Vorstandsvorsitzender) | |
| | Im Rahmen der Integrativen Veranstaltung wurde ein Film gezeigt, der in einer Umfrage, die in der Mainzer Innenstadt durchgeführt wurde, Passanten fragte: Wissen Sie denn eigentlich, was die DeGEval ist? | |
| | Zum zehnjährigen Jubiläum der DeGEval wurde erstmals der DeGEval-Medienpreis für hervorragende journalistische Beiträge zum Thema Evaluation vergeben. Frau Barbara Heimpel, Volontärin beim Deutschlandradio (barbara.heimpel@dradio.de), erhielt den DeGEval-Medienpreis für ihren herausragenden journalistischen Beitrag "Identitätssuche. Stuttgarter Konferenz zur Evaluation in der Auswärtigen Kulturarbeit" vom 02.06.2007 im Deutschlandfunk - Kultur. | |
| | v.l.n.r.: Die Jury des Nachwuchspreises Dr. Uwe Schmidt, Dr. Sabine Kuhlmann, die Preisträgerin Dr. Sandra Mittag, Dr. Sonja Sheikh, Dr. Hans Peter Lorenzen. | |
| | Workshop Eindrücke Interessierte Zuhörerinnen und Zuhörer im Workshop D1. | |
| | Der Gastredner im Workshop des AK Entwicklungspolitik "Creating a Worldwide Evaluation Community" Dr. Craig Russon mit Peter Maats (rechts). | |
| | Dr. Thomas Kohstall, Ausrichter der 10. Jahrestagung der DeGEval, BGAG - Institut Arbeit und Gesundheit der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung, eröffnet das Abschlussgespräch der Tagung. | |
| | Das kleine Abschlussgespräch "Evaluation zwischen Anspruch und Wirklichkeit" | |
10 Jahre DeGEval - Zukunft der Evaluation
Die 10. Jahrestagung der DeGEval zum Thema "10 Jahre DeGEval- Zukunft der Evaluation" wird stattfinden in Dresden vom 10. bis zum 12. Oktober 2007.
Ausrichter der Tagung ist das "Institut Arbeit und Gesundheit der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung" (BGAG)
10. Jahrestagung der DeGEval – Gesellschaft für Evaluation
"10 Jahre DeGEval – Zukunft der Evaluation"
Bei ihrer Gründung im Jahre 1997 hatte sich die DeGEval als zentrale Ziele gesetzt Evaluation zu professionalisieren, unterschiedlicher Perspektiven der Evaluation zusammenzuführen, Evaluation als Profession voranzutreiben und Standards für Evaluation zu etablieren.
10 Jahre DeGEval geben den Anlass eine Rückschau zu halten und zu hinterfragen, inwieweit es der DeGEval gelungen ist, ihre Ziele zu erreichen.
Dazu soll zum einen der Blick nach Innen gelenkt werden um zu resümieren, wie sich die DeGEval entwickelt hat, inwieweit es ihr gelungen ist, sich als sichtbarer Akteur zu etablieren und damit den Gedanken der Evaluation in Politik und Gesellschaft zu tragen.
Zum anderen soll der Blick nach Außen gerichtet werden um aufzuzeigen, wie sich Einstellung, Rezeption und Wissen der Bevölkerung bezüglich Evaluation verändert haben. Welche Erwartungen haben Menschen außerhalb der Evaluationscommunity an Evaluation? Ist Evaluation als selbstverständliches Instrument der Qualitätssicherung akzeptiert? Welche Bedürfnisse gibt es nach Information über Evaluation?
Im Rahmen der 10. Jahrestagung der DeGEval werden die Reflexionen der internen und externen Entwicklung von Evaluation im Rahmen von Plenarveranstaltungen und Workshops, die von den Arbeitskreise der DeGEval organisiert werden, präsentiert und diskutiert. Gemeinsames Ziel aller Beiträge ist es, Herausforderungen und Potenziale für die "Zukunft der Evaluation" aufzuzeigen.
> Call for Papers
> Call for Poster
> DeGEval-Nachwuchspreis
> DeGEval-Medienpreis
> Programm
> Hotels
WICHTIGE DEADLINES:
- Beitragsanmeldung Call for Poster:
15. MaiVerlängert bis zum 31. Juni! - Beitragsanmeldung Call for Papers: 15. Mai
- Information über Beitrags-/Posterannahme: 15. Juni
- Ende Vorschlagsfrist Medienpreis: 15. Juli
- Ende Vorschlagsfrist Nachwuchspreis: 15. Juli
- Anmeldeschluss: 19. September